„Ich hab da ma‘ ne Frage…“
Anika Lemm
Anika Lemm versteht als Bergmannstochter ganz genau, was in Familien passiert, wenn alles herum unsicher erscheint. Auch als pflegende Angehörige sieht sie die Herausforderungen des Alltags. Wer Anika noch nicht kennt, hat nun hier die Möglichkeit, sich ein ganz persönliches Bild von ihr zu machen.
Schröder und Baghira (beide BKH Kater) und Loki und Salem (beide EKH Kater)
Dass die Menschen hier gerne leben und sich hier jeder Zuhause fühlen kann.
Die Rheinauen, weil sie so viel Ruhe ausstrahlen und Wehofen in der Weihnachtszeit, weil es sich zwischen dem ganzen Kitsch und Glitzer wohlig warm anfühlt einen Winterspaziergang durchs Dorf zu machen.
Meiner Plattensammlung lauschen.
Im Moment alles von Roy Bianco & die Abbrunzati Boys. Ansonsten höre ich eigentlich alles, vor allem Punk, Rock und Alternative aber auch elektronische Beats bis hin zu Jazzklassikern wie die von Nina Simone.
Da gibt es mehrere… Eines der wichtigsten ist definitiv Margot Friedländer, die niemals aufgegeben hat, das Gute im Menschen zu suchen.
Milchreis mit Zimt und Zucker – das erinnert mich an Oma.
Für kurze Strecken das Rad, aber meistens bin ich faul, also das Auto.
Meer mit Bergen im Hinterland, so dass man beides haben kann.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie entscheidend ein starkes soziales Miteinander und eine gute Pflegepolitik sind.
Nur zu kritisieren, bringt keine Veränderung – wir brauchen Lösungen!
Mein Leitspruch: „Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist. Es wär‘ nur deine Schuld, wenn sie so bleibt.“

LINK FÜR DUISBURG.
Als Oberbürgermeister setze ich mich für eine lebenswerte und finanziell solide aufgestellte Stadt ein. Gute Bildung vom Kindergarten bis zur Universität, sichere Arbeitsplätze sowie ein attraktives Wohnangebot und -umfeld für alle Menschen sind mir hierbei wichtige Anliegen.
