Walsumer Sozialdemokraten sehen geplantes Kraftwerk kritisch

Walsumer Sozialdemokraten sehen geplantes Kraftwerk kritisch

– Nachteile für Walsumer Bevölkerung dürfen nicht entstehen-

Die Walsumer SPD reagiert auf die Berichterstattung der WAZ, in der sich Hafen und Steag zu dem geplanten Bau eines Kraftwerkes auf dem Gelände von Logport VI äußern. Der zuständige Ratsherr Benedikt Falszewski und der Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Walsum, Detlef Frese, nehmen für die Sozialdemokraten wie folgt Stellung:

„Wir sehen die Planungen von Steag und Hafen sehr kritisch. Wir wollen, dass die örtliche Bevölkerung nicht noch stärker durch Lärm, Verkehr und Dreck belastet wird. Irgendwann ist die Toleranzgrenze der Anwohnerinnen und Anwohner auch mal überschritten“, so Falszewski, der zugleich Vorsitzender der Walsumer Sozialdemokraten ist.

Deshalb haben die Walsumer Sozialdemokraten für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung am 06. September 2018 einen umfassenden Fragenkatalog eingereicht. „Wir wollen genau wissen, welche Auswirkungen der Bau eines solchen Kraftwerkes auf die Walsumerinnen und Walsumer hätte. Eine Klärung der Fakten im Vorfeld ist unabdingbar“, meint Frese.

Frese und Falszewski sind sich einig, dass man Nachteile für die Walsumer Bevölkerung nicht akzeptieren darf. „Falls unsere Nachforschungen ergeben, dass der Betrieb Nachteile für die Walsumerinnen und Walsumer zur Folge hätte, werden wir dieses Vorhaben ablehnen“, erklären die Walsumer SPD-Politiker abschließend.

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